AGC
TECHNIKAutomatic Gain Control, automatische Verstärkungsregelung im Empfänger.
Wissen
Such- und filterbarer Bereich für technische Kürzel, Betriebsbegriffe und Q-Codes.
Automatic Gain Control, automatische Verstärkungsregelung im Empfänger.
Antenna Tuning Unit, Antennenanpassgerät zwischen Sender und Antenne.
Computer Aided Transceiver, Schnittstelle zur Steuerung eines Funkgeräts per Rechner.
Allgemeiner Anruf an beliebige Gegenstationen.
Fernverbindung oder Funkkontakt über größere Entfernung.
Effective Radiated Power, effektive Strahlungsleistung bezogen auf einen Halbwellendipol.
Sporadic E, kurzzeitige UKW-Ausbreitung an ionisierten E-Schichten.
Schmalbandige digitale Betriebsart mit kurzer Übertragungsdauer und hoher Verbreitung.
Intermediate Frequency, Zwischenfrequenz im Empfängeraufbau.
Planetarer geomagnetischer Kennwert für die Störungslage.
Local Oscillator, lokaler Oszillator in Mischstufen.
Maximum Usable Frequency, höchste nutzbare Frequenz für einen Ausbreitungsweg.
Störungen durch andere Stationen oder Signale.
Atmosphärische oder natürliche Störungen.
Betrieb mit kleiner Sendeleistung.
Betrieb beenden oder Sendung einstellen.
Schwankende Signalstärke infolge Fading.
Bestätigung des Empfangs oder auch QSL-Karte als schriftlicher Nachweis.
Frequenz wechseln oder auf andere Frequenz umschalten.
Empfänger oder Empfangszweig.
Solar Flux Index als Kennwert der solaren Aktivität.
Sender oder Sendezweig.
Bekanntes Modell und Tool zur Ausbreitungsprognose im Kurzwellenbereich.
Bezeichnung für bestimmte Amateurfunkbänder, die durch WARC-Konferenzen eingeführt wurden.